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Tipps

Noch schöner baden

mit dem Pool-Wasserfall

veröff. am Donnerstag, 11. Mai 2017 |

Ein Wasserfall mit seinem als beruhigend und erfrischend empfundenem Plätschern ist das absolute Highlight für Pool-Besitzer.

Es gibt viele gute Gründe dafür, seinen Pool mit einem Wasserfall aufzuwerten: Die beruhigende Kraft des Wasserspiels ist eine wahre Wohltat für strapazierte Nerven. Ist der Schwall etwas kräftiger, profitiert der Organismus von den wohltuenden Wirkungen ähnlich einer stimulierenden Hydromassage. Eine Schwalldusche wirkt sich positiv auf das Gefäßsystem, auf die Durchblutung der Haut sowie des Bindegewebes und auf das vegetative Nervensystem aus. Der sanfte Druck des Wassers, den man unter einem Wasserfall spürt, spült im wahrsten Sinn des Wortes Stress und Hektik aus dem Leben. Die Temperatur des Wasserschleiers und des Schwimmbads sind identisch, da beide über den gleichen Beckenkreislauf versorgt werden. So kommt während der wohltuenden Massage kein Kältegefühl auf. Schwallduschen benötigen anders als Gegenstromanlage keine Luftbeimengung. So kann das Wasser weich auf den Körper fallen.

Der Pool-Wasserfall punktet zudem mit seinem reizvollen optischen Erscheinungsbild und kann den Wert eines Beckens steigern. Auch aus diesem Grund zählt er mittlerweile für Poolbesitzer zu den beliebtesten Wasserattraktionen. Ein Wasserfall erlaubt außerdem die persönliche Gestaltung eines Schwimmbeckens und bietet eine Fülle von kreativen Möglichkeiten. So können Wasserfälle dem Pool etwa einen besonders naturnahen Touch geben – zum Beispiel durch die Verwendung von großen Steinelementen wie etwa Steinwänden in Naturfarben oder Pflanzenelementen. So kann man sich am Pool der Natur besonders nahe fühlen.

 

So funktioniert der eigene Wasserfall im Garten

Das für die Schwalldusche erforderliche Wasser kommt über eine Schwimmbadpumpe direkt aus dem Pool. Bei Schwimmbecken mit Überlaufrinne wird das erfrischende Nass aus dem Überlaufsammelbehälter angesaugt.

Die Größe der Schwalldusche und ihre Austrittsbreite bestimmen die für die Schwimmbadpumpe erforderliche Leistung. Inzwischen sind drehzahlgeregelte Schwimmbadpumpen erhältlich die den Wasserdurchfluss auch mit niedrigen Drehzahlen durch die Wasserattraktionen pumpen und so viel Energie sparen können. 

Die Bedienung des Wasserfalls ist einfach: Er lässt sich je nach System mit einer Schwimmbadsteuerung, über einen Pneumatikschalter vom Rand des Pools oder manuell vom Technikraum aus steuern.

Tipps für Wasserfall-Fans

Ein Pool-Wasserfall ist eine enorme Bereicherung für den Garten. Um das entspannende Wasserspiel auch wirklich genießen zu können, sollte man bei Planung und Kauf einige Punkte beachten.

>  Die Konstruktion des Wasserfalls muss so beschaffen sein, dass das Wasser drucklos und als breiter, geschlossener Vorhang aus der Öffnung fallen kann.

>  Bedenken Sie, dass der Durchfluss des Wassers nicht nur von der Leistungsfähigkeit der Pumpe, sondern auch von der Form der Schwalldusche abhängt. Bei sehr schmalen Auslaufstangen kann es passieren, dass der Wasservorhang nicht mehr einwandfrei geschlossen ist. Die Maulöffnung des Wasserfalls sollte ca. 15 Millimeter dick sein (bei einer Breite von rund 460 Millimeter).

>  Denken Sie daran, dass der Wasserfall  ihrer Wahl nicht nur optisch ansprechend, sondern gleichzeitig auch robust sein sollte. Als besonders robust gilt etwa der einfach zu montierende Zodiac Powerfall mit seinem X-Baffle-Siebfilter. 

>  Die Durchflussmenge des Systems muss immer kontinuierlich und homogen sein. Nur so kann das System gut funktionieren und bestmögliche Leistung bringen. Meist kann eine Schwalldusche oder Wasserfall nicht an die bestehende Umwälzverrohrung angeschlossen werden und benötigt eine eigene Schwimmbadpumpe und weitere Rohrleitungen.

>  Überlegen Sie sich schon vor dem Kauf die künftige Gestaltung des Wasserattraktion. Wasserfallsysteme lassen sich ganz nach individuellen Vorlieben verkleiden oder gestalten. Lichter betonen zum Beispiel die Bewegung des Wassers. 

veröff. am Donnerstag, 11. Mai 2017 |